Hypnose & Rückführungen

Gibt es Beweise für die Reinkarnation?

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In einigen östlichen Kulturen und in Glaubensrichtungen wie dem Buddhismus und Hinduismus ist der Glaube daran, dass ein Teil von uns den Tod überdauert und wir wiedergeboren werden, fest verankert. In unserer westlichen Kultur stehen die meisten von uns dem Reinkarnationsgedanken aber wohl eher skeptisch oder ablehnend gegenüber. 

Was wissen wir tatsächlich über die Reinkarnation und Wiedergeburt? Gibt es Beweise oder zumindest überzeugende Belege dafür, dass wir tatsächlich wiedergeboren werden?

Am Eingehendsten hat sich mit dieser Thematik wahrscheinlich der Kanadier Ian Stevenson beschäftigt. Stevenson war Professor an der Universität von Virginia und hat seine Karriere der Erforschung der Reinkarnationstheorie gewidmet. Er hat über Jahrzehnte zusammen mit einer Gruppe von Fachkollegen in verschiedenen Ländern und Kontinenten tausende von behaupteten Wiedergeburten untersucht  und seine Ergebnisse detailliert dokumentiert und veröffentlicht. 

In diesem Artikel fasse ich zusammen, was Ian Stevenson mit seinem Team herausgefunden hat und zu welchen Schlussfolgerungen er gekommen ist.

Die Arbeit von Ian Stevenson

Der Kanadier Ian Stevenson wurde 1918 geboren und starb 2007. Er war langjähriger Professor für Psychiatrie und Medizin an der Louisiana State University in den USA. Was Stevensons Arbeit so einzigartig macht, ist der Umstand, dass er Jahrzehnte seines Berufslebens darauf konzentriert hat, Fälle von Reinkarnations-Behauptungen zu sammeln, zu dokumentieren und mit akribischen wissenschaftlichen Methoden auf ihre Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit zu untersuchen. 

Bis zu seinen ersten Veröffentlichungen 1966 hatte er einige Hundert von solchen Fällen gesammelt und etwa ein Drittel dieser behaupteten Vorleben zusammen mit seinen Kollegen eingehend untersucht. Seine dokumentierten Fälle verteilen sich über alle Kontinente: Etwa die Hälfte stammt aus Südostasien, die restlichen kamen aus dem westlichen Asien, aus Europa, aus Brasilien und eher wenige kamen aus den USA und aus Kanada.

1960 veröffentlichte Stevenson seine Arbeiten erstmals in Fachkreisen. Wegen des großen Interesses an dem Thema kamen später auch Bücher für das allgemeine Publikum auf den Markt. Auf deutsch ist zuletzt 2003 das Buch ‘Reinkarnation – Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt’ in überarbeiteter Ausgabe im AURUM-Verlag erschienen. In diesem Buch stellt er 20 seiner untersuchten Fälle im Detail vor. 

Sevensons Fall-Untersuchungen

Stevenson untersuchte ausschließlich sogenannte spontane Fälle. Spontane Fälle sind solche, bei denen ein meist sehr kleines Kind im ganz normalen Tagesbewusstsein wie aus dem Nichts anfängt, über ein vergangenes Leben zu erzählen. Meist tritt dieses spontane Phänomen erstmals im Alter zwischen zwei und vier Jahren auf; manchmal sind die Kinder sogar unter zwei Jahre alt, wenn sie erstmals beginnen, von ihrem früheren Leben zu erzählen.

Diese Rückerinnerungen äußern sich dann so, dass ein kleines Kind etwa sagt: ‘Als ich noch groß war, ist das-und-das passiert’. Oder: ‘Nennt mich nicht Fred, ich heiße John. Du bist nicht meine richtige Mutter. Meine Mama heißt Soundso und ich wohne in dem Ort XYZ. Dort ist mein richtiges Zuhause.’ Oder sie erkennen anscheinend Orte wieder: ‘Hier hatte ich ein Räucherhaus und später wurde ich blind.’  Oft wollen die Kinder dann auch zu ihrem ‘richtigen’ Zuhause gebracht werden und ihre ‘richtigen’ Familienangehörigen treffen.

Beispiele aus den von 20 in Stevensons Buch präsentieren Fällen

Hier stelle ich ein paar der Fälle in sehr kurzer Zusammenfassung vor, um dir einen Eindruck zu geben:

Der Fall Sukla

Ein kleines Mädchen von eineinhalb Jahren, das gerade anfängt zu sprechen, wird dabei beobachtet, wie es einen Holzklotz und ein Kissen wiegt und dabei den Holzklotz mit dem Namen Minu anspricht. Darauf angesprochen sagt sie,  Minu sei ihre Tochter. In den folgenden drei Jahren nennt sie die Namen ihres Ehemanns und zweier Brüder aus einem behaupteten früheren Leben. Sie erklärt, aus einem Dorf zu kommen, das 15 km entfernt liegt.

Es stellt sich heraus, dass in dem besagten Dorf tatsächlich ein Mann lebt, dessen Ehefrau vor einigen Jahren verstorben ist und eine Tochter namens Minu hinterlassen hat. Das kleine Mädchen wird schließlich zu diesem entfernten Dorf gebracht und kann mehrere Personen, die sie noch nie zuvor getroffen hatte, beim richtigen Namen nennen. Sie trifft den Mann, von dem sie behauptet er sei ihr früherer Ehemann und dessen Tochter namens Minu. Die Begegnung ist sehr emotional, das kleine Mädchen sehnt sich immer wieder nach Besuchen, äußert jedoch nie den Wunsch mit dieser ‘ehemaligen Familie’ zu leben.

Der Fall Ravi Shankar

Ein sechsjähriger Junge wird von zwei jungen Männern in einen Hinterhalt gelockt und mit einem Rasiermesser brutal ermordet. Sechs Monate später wird ein Junge geboren, der in sehr jungen Jahren die Einzelheiten dieses Mordes beschreibt. Er nennt die Mörder, den Tatort, Tathergang und erzählt einige Einzelheiten und Umstände aus dem Leben des ermordeten sechsjährigen Jungen, die alle überprüft und für wahrheitsgemäß befunden wurden. Seine Erzählungen über den Tathergang stimmen mit den Ermittlungsergebnissen über den Mord überein. Der Junge verlangt außerdem wiederholt nach ‘seinem’ Spielzeug, das in dem Haus des verstorbenen Jungen sei.

Der kleine Junge hat von Geburt an ein gewaltiges, längliches Muttermal am Hals, das der Verletzung durch ein langes Messer sehr ähnlich sieht. Er hat große Angst vor dem Mörder, den er erkannt hat und von dem er glaubt, dass er seine Rachegedanken kenne. Der mutmaßliche Mörder war zur  Zeit des Mordes nicht verurteilt worden, obwohl er ein Geständnis abgelegt hatte, welches er im Verlauf des Verfahrens jedoch revidierte.

In späteren Jahren kann er sich der Junge nicht einmal mehr daran erinnern, dass er als kleines Kind von diesem Mord erzählt hatte.

Der Fall Marta Lorenz

Eine 28-jährige Frau stirbt an Tuberkulose. Auf ihrem Totenbett sagt sie zu ihrer guten Freundin, dass sie den Tod herbeisehnen würde und dass sie als ihre Tochter wiederkommen wolle. Sie sagt: ‚Wenn ich wiederkomme und sprechen kann, werde ich viele Dinge aus meinem jetzigen Leben berichten, so dass du die Wahrheit erkennen wirst.’

Zehn Monate später wird die Freundin schwanger und bekommt ein kleines Mädchen. Mit zweieinhalb Jahren fängt dieses Mädchen an, über das Leben der verstorbenen jungen Frau zu erzählen. Sie erzählt: ‘Als ich groß war, lebte ich weit weg von hier an einem Ort, an dem es Kühe, Ochsen und Apfelsinen gab, aber keine Ziegen’ und sie beschreibt Details des Ortes, an dem die junge Frau gelebt hatte.

Das kleine Mädchen berichtet weiter, damals hätte sie einen anderen Namen gehabt und andere Eltern. Sie plaudert oft über ihr altes Heim und möchte dort hingebracht werden. Im Alter zwischen sieben und zehn Jahren hören diese spontanen Erzählungen dann ohne äußeres Zutun allmählich auf.

Der Fall William George Jr.

Ein älterer Fischer in Alaska glaubt fest an die Reinkarnation. Am Ende seines Lebens bekommt er aber Zweifel und äußert seinen starken Wunsch, zurückzukommen. Er sagt zu seiner Schwiegertochter: ‘Wenn an dieser Sache etwas dran ist, dann werde ich als euer Sohn zurückkommen. Ihr werdet mich an meinen Muttermalen wiedererkennen.’ Der Fischer hat zwei auffällige größere Muttermale: eines an der linken Schulter, das andere am linken Unterarm.

Der Fischer überreicht seinem  Sohn außerdem seine goldene Taschenuhr, die er von seiner Mutter bekommen hatte und bittet ihn, diese für ihn aufzubewahren. Er sagt: ‘Ich werde dein Sohn sein. Wenn es sowas gibt, werde ich das machen’. 

Ein knappes Jahr nach dem Tod des Fischers wird die Schwiegertochter schwanger. Ihr neugeborener Sohn hat an den gleichen Stellen wie der verstorbene alte Mann zwei Muttermale und zeigt außerdem die gleiche charakteristische Gangart wie sein Großvater, der nach einem Unfall seinen rechten Fuß etwas nachzog. 

Der kleine Junge spricht seine Onkel und Tanten als Brüder und Schwestern an, was dem Verwandschaftsverhältnis des ‘Vorlebens’ entspricht. Er zeigt außerdem Kenntnis von Personen und Orten, die er in seinem jungen Leben noch gar nicht kennengelernt hatte. Als seine Mutter eines Tages ihren Schmuck sortiert, kommt die lange vergessene Uhr erstmals wieder zum Vorschein und der inzwischen vierjährige Junge behauptet vehement, diese Uhr gehöre ihm. 

Der kleine Junge identifiziert sich über Jahre mit dem Leben des Großvaters, später beim Heranwachsen verschwindet diese Identifizierung.

Der Fall Corliss Chotkin jun.

Bei einem ähnlichen Fall wie dem des Fischers aus Alaska, mit ebenfalls einer dem Tode vorhergehenden Voraussage der Wiedergeburt, sagt ein alter Mann ein Jahr vor seinem Tod zu seiner Nichte: ‘Ich komme zurück als dein Sohn. Ich hoffe, dass ich dann nicht mehr so viel stottere. Ich weiß, ich werde ein gutes Zuhause bei dir haben. Dein Sohn wird dieselben Narben haben wie ich.’ Der alte Mann zeigt seine zwei Operationsnarben: eine längere Narbe auf dem Rücken mit kleinen runden Einstichlöchern der Operationsnaht sowie eine weitere seitlich an der Nasenwurzel.

18 Monate später bekommt die Nichte einen kleinen Jungen mit den angeborenen Hautmalen an gleicher Stelle, die stark pigmentiert und erhaben sind. Mit knapp eineinhalb Jahren sagt der Junge: ‘Kennst du mich denn nicht? Ich bin soundso (Name des verstorbenen Mannes).’ Der Junge erkennt  im Alter von zwei Jahren spontan eine Stieftochter und drei Freunde des verstorbenen alten Mannes wieder und benennt sie beim richtigen Namen, obwohl er sie vorher noch nicht getroffen hatte. Er erzählt Episoden aus dem Leben des Alten, die von Zeugen als wahrheitsgemäß bestätigt werden und sagt bei einem Besuch in dem Haus, in dem der alte Mann gelebt hatte, in welchem Zimmer er ‘damals’ geschlafen habe. Auch diese Aussage wird als richtig bestätigt, das Zimmer hatte inzwischen eine andere Verwendung und war kein Schlafzimmer mehr. 

Dieser Junge hört mit neun Jahren allmählich mit seinen Erzählungen auf.

Gemeinsamkeiten der untersuchten Fälle

Die 20 Fälle, die Stevenson  in seinem Buch ‘Reinkarnation – Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt’ schildert, haben einige Gemeinsamkeiten:

  • Alle geschilderten Fälle waren spontane Behauptungen von sehr jungen Kindern. Diese Kinder fingen erstmals im Alter zwischen etwa 1,5 und 4 Jahren an, über ihre vorherige Identität zu sprechen. Die Informationen sprudelten ohne äußeres Zutun aus ihnen heraus.

  • Die Kinder behielten ihre Aussagen oder Erinnerungen im Schnitt etwa sieben Jahre bei. Im Alter von etwa sieben bis zehn Jahren fingen bei den meisten die bildlichen Erinnerungen an zu verblassen, manche vergaßen sie sogar komplett. Einige der befragten Kinder konnten sich jedoch auch bis ins junge Erwachsenenalter noch an ihre  behaupteten früheren Inkarnationen erinnern.

  • Bei den präsentierten Fällen lagen zwischen den jeweiligen Leben jeweils nur wenige Jahre, in Indien waren es im Schnitt fünf Jahre. In zwei der berichteten Fälle war der Zeitraum zwischen den Leben sogar extrem kurz.

  • In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle, aber nicht in allen, hatten die Kinder im Vorleben das gleiche Geschlecht wie im aktuellen Leben.

  • Während manche der Kinder sich mit der Person aus dem Vorleben identifizierten, erinnerten sich andere lediglich an die vorherige Persönlichkeit und nahmen sie als getrennt von ihrem jetzigen Ich wahr.

  • Manche der Kinder zeigten Gewohnheiten, Verhaltensweisen, Ängste, Aversionen und Vorlieben, die nachprüfbar der behaupteten Person entsprachen.

  • Einige der Kinder hatten von Geburt an auffällige Muttermale oder Missbildungen, die verblüffend genau mit der Person aus dem Vorleben übereinstimmen oder zu den Todesumständen eines vorherigen gewaltsamen Todes zu passen schienen. Stevenson dokumentierte in seinen Berichten, dass er sich von diesen Hauterscheinungen jeweils persönlich überzeugte und sie selbst untersucht hatte.

Zweifel an der Reinkarnationstheorie – alternative Erklärungen für die Behauptungen

Beim Lesen von Stevensons Buch wird klar, wie akribisch er bei seinen Untersuchungen vorgegangen ist, um mögliche Fehlinterpretationen auszuschließen. Er ging sehr sorgfältig vor, um zu belastbaren Ergebnissen zu kommen und um bei seinen Schlussfolgerungen nicht fehlgeleitet zu werden. 

Es liegt in der Natur der Sache, dass er und sein Team natürlich immer etwas verspätet an dem Ort des Geschehens ankamen, denn er wurde natürlich nicht sofort gerufen, wenn ein Kind anfing zu erzählen.

Stevenson hat sowohl die Kinder als auch die  Zeugen aus dem Umfeld interviewt und jeweils peinlichst darauf geachtet, keine Suggestivfragen zu stellen. Den Kindern wurden Fragen gestellt, wie ‘Kennst du diese Person? Wie warst du mit dieser Person verwandt?’ gestellt, statt: ‘War dies früher dein Onkel?’. Die Zeugen wurden unabhängig voneinander befragt und ihre Aussagen auf Widersprüche und Unstimmigkeiten überprüft. 

Viele Kinder beschrieben, wie Häuser und Gebiete zuvor ausgesehen hätten, ohne jemals dort gewesen zu sein. Diese Aussagen wurden  durch Zeugen und alte Pläne und Dokumente auf ihre Richtigkeit überprüft.

Stevenson und  sein Team haben in jedem einzelnen Fall alternative Erklärungsmöglichkeiten wie Betrug, äußere Beeinflussung, Besessenheit, Vererbung bestimmter Muster, das Empfangen von außersinnlichen Informationen, Telepathie oder andere mediale Übertragung in Betracht gezogen. Er hat jeweils diskutiert, ob die Familie etwaige Vorteile von der Reinkarnationserzählung des Kindes haben könnte, wie etwa Publicity, materielle Vorteile oder eine gewisse Berühmtheit. Oft war genau das Gegenteil der Fall.

Einfluss der kulturellen Umgebung

Das kulturelle Milieu wird sehr wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Bereitschaft zum Erzählen des Kindes ausüben und man kann annehmen, dass Kinder durch ihre Eltern beeinflusst werden und dass sie entweder zu ihren Erzählungen ermutigt werden oder auch nicht. Es stellte sich heraus, dass  auch in Ländern, in denen die Eltern fest an Reinkarnation glauben, die Berichte der Kinder nicht immer auf offene Ohren stießen. Nicht allen Eltern gefällt es, wenn das eigene Kind sagt, die leiblichen Eltern seien nicht die wahren Eltern, es gehöre in eine andere Familie und dann sogar droht oder versucht, in ein anderes Dorf zu laufen, um zu dieser anderen Familie zu gelangen.

Stevenson berichtete von Fällen, in denen ein kleiner vierjähriger Junge schwer verprügelt und später für ein Jahr an einen fernen Ort gebracht wurde, um ihn am Reden zu hindern. Einem anderen kleinen Kind wurde Seife und Schmutz in den Mund gestopft, als es anfing, wiederholt von seinen Erinnerungen zu erzählen.

Schlussfolgerungen von Ian Stevenson

Stevenson drückte sich in seinen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Beweiskraft der Reinkarnationsfälle recht zurückhaltend aus. Er sprach weitestgehend von ‘Reinkarnation nahelegenden Fällen’, statt von harten Beweisen. 

Im Resümee seines oben erwähntes Buches schreibt er, dass nicht jeder der dargelegten Fälle zwangsläufig mit Wiedergeburt erklärt werden müsse und einige Fälle belastbarer seien als andere. Aber selbst wenn es Betrügereien oder Fälle mit unzureichender Beweislage gäbe, sei doch ein einziger sehr überzeugender und wasserdichter Fall ausreichend, um die Reinkarnationstheorie zu untermauern:

Ich denke, dass einige, nicht alle, von den hier berichteten Fällen gut genug verbürgt sind, um ein Urteil über die Frage zu erlauben, ob die beschriebenen Geschehnisse sich tatsächlich so zugetragen haben, wie sie von den Zeugen beschrieben wurden. Und das ist im Hinblick auf die Authentizität die entscheidende Frage. 

Einige Fälle gehen weit über ein Nahelegen der Wiederverkörperung hinaus, sie scheinen sie mir ausreichend zu beweisen. Aber ich behaupte das nicht von allen Fällen und ich bin mir bewusst, dass einige sowohl im Detail als auch in der Beglaubigung dürftig sind.

Und weiter schreibt Stevenson:

Meine Meinung

Mich hat das Buch von Ian Stevenson inhaltlich stark überzeugt. Seine Arbeit ist extrem sorgfältig, viele seiner Interviewergebnisse stellt er in ausführlicher Tabellenform dar, was das Buch an manchen Stellen etwas anstrengend zu lesen macht, aber auch seine Glaubwürdigkeit untermauert.

Ich denke, dass die Studien von Stevenson und anderen hinlänglich belegen, dass es so etwas wie Wiedergeburt gibt und dass wir viele Leben hatten und haben. Ob diese Leben nun linear nacheinander stattfinden oder vielleicht auch parallel – wer weiß das schon.

Ich bin davon überzeugt, dass wir geistige Wesen sind, dass wir hier wiederholt inkarnieren, eine menschliche Erfahrung machen und dass unser Geist überlebt, wenn wir unsere menschliche Hülle am Lebensende ablegen. 

Was glaubst du? Glaubst du an eine Reinkarnation oder dass am Lebensende alles vorbei ist? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

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